Über uns
Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien
Geschrieben von: Redaktion
An der Universitaet Wien wurden im Jahr 1938 - mit der Machtuebernahme des Nationalsozialismus - über 2.700 vorwiegend juedische Angehoerige der Universitaet aus 'rassischen' und/oder 'politischen' Gruenden entlassen und in der Folge vertrieben und/oder ermordet.
Die 2009 veroeffentlichte Online-Datenbank 'Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universitaet Wien 1938' umfasst derzeit rund 2.200 Namen und Kurzbiografien von Betroffenen. Bisher konnten die Namen von 1.770 der rund 2.230 vertriebenen Studierenden festgestellt werden, sowie die Namen der 234 Betroffenen von Aberkennungen akademischer Grade und rund 200 Namen von vertriebenen ProfessorInnen und DozentInnen.
Zum Online-Gedenkbuch: gedenkbuch.univie.ac.at
Das Stuttgarter Gestapohaus schnell abreissen
Geschrieben von: Redaktion
Von der zynischen Zerstörung der Stuttgarter Terrorzentrale. Typische Fehlleistung eines kulturpolitisch weit rechts operierenden Stadtmilieus. Von Hellmut G. Haasis. weiter.Relaunch von Blick-nach-rechts
Geschrieben von: Redaktion
Der "blick nach rechts" ist eine der führenden Publikationen, die über das rechtsextreme Spektrum berichten und den Rechtsextremismus aktiv bekämpfen. Das Portal startet nach seinem Relaunch nun im neuen Design und mit besserer Übersichtlichkeit.
Weitere Informationen finden Sie hier
Mahnmal "Gleis 17" / Berlin-Grunewald
Geschrieben von: Redaktion
Vom Gleis 17 im Berliner Grunewald erfolgte in der Zeit von 1941-1945 die Deportation jüdischer Menschen in die Vernichtungslager. Heute erinnert ein von der Bahn errichtetes Mahnmal an diese Ereignisse. Der Berliner Journalist Martin Sachse hat den Ort in einem Kurzfilm dokumentiert, den Sie hier ansehen können.
Grimme Online Award 2009 nominiert drei Geschichtsprojekte
Geschrieben von: Redaktion
Die Nominierungen für den Grimme Online Award 2009 sind nun veröffentlicht: Aus insgesamt rund 1700 vorgeschlagenen Projekten schafften es 24 Bewerber in die Endrunde. Darunter befinden sich auch drei historische Projekte. Es sind die lokale Geschichtswerkstatt der Stuttgarter Zeitung "Von Zeit zu Zeit", das wissenschaftliche Videoarchiv "Zwangsarbeit 1939 – 1945" und die Initiative zur digitalen Rettung des Kölner Stadtarchivs, "Das digitale Historische Archiv Köln".
- Mehr Informationen unter: http://www.von-zeit-zu-zeit.de
- Mehr Informationen unter: http://www.historischesarchivkoeln.de
- Mehr Informationen unter: http://www.zwangsarbeit-archiv.de
Wir wünschen allen Projekten viel Glück. Das Projekt Shoa.de gehörte 2005 selbst zu den Nominierten für den Grimme Online Award.
Besuchen Sie uns auf Facebook und Twitter
Geschrieben von: Redaktion
Ab sofort sind wir auch auf Facebook und Twitter vertreten. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dort besuchen:
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- Reisen im Niemandsland - von Kurt Kaindl
Auszeichungen für Shoa.de
Shoa.de wurde für den Adolf Grimme Preis Online 2005 nominiert. Aus über 1400 Vorschlägen wählte die Jury Shoa.de als eines von 15 Portalen in der Kategorie "Wissen und Bildung".
Das bundesweite "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" hat in seinem Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" den Arbeitskreis Shoa.de e.V. im Jahr 2005 für sein vorbildliches zivilgesellschaftliches Engagement ausgezeichnet.
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